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Klassentreffen 2025

20-jähriges Jubiläum

Im September 2025 trafen sich ehemalige Mitschülerinnen und Mitschüler zum 20-jährigen Klassentreffen. Schon beim ersten Wiedersehen war die Freude groß und die Zeit verflog im Austausch von Erinnerungen. Gemeinsam in der ehemaligen Klasse zu sitzen sorgte für viele Lacher – ebenso wie die Anekdoten, die erzählt wurden und das lauschen, der Geschichte jedes Einzelnen war spannend und teils berührend. Es war schön zu sehen, wie schnell das alte Gemeinschaftsgefühl und die alten Klassengewohnheiten wieder auflebten, auch wenn viele sich seit Jahren nicht gesehen hatten. Interessant war es die Geschichte und die Perspektive von Frau Fliesser zu hören. Am Ende waren sich alle einig, dass ein solches Treffen nicht wieder 20 Jahre auf sich warten lassen sollte.  

Man glaubt es kaum und doch so schnell vergeht die Zeit.

Erst war man noch ein Teenager, der konfrontiert ist mit den Herausforderungen des Alters, den Emotionen und dem Druck oder Wunsch, „gute“ Noten zu schreiben, damit aus einem auch was wird.

 

So viele Persönlichkeiten und Charaktere in einer Klasse, die gemeinsam ein Stück ihres Weges gegangen sind. Wir haben gemeinsam viel gelacht, diskutiert und manchmal auch gestritten, wir haben Briefe ausgetauscht, wollten „miteinander gehen“, haben Tische und Stühle bekritzelt, hatten Geheimnisse, haben uns getröstet, haben Lehrer und Lehrerinnen an ihren Nerven gekitzelt, haben rebelliert und Grenzen ausgetestet, haben gemeinsam Musik gehört, Freundschaften geschlossen, die bis heute halten und haben über unsere Eltern und LehrerInnen geschimpft. Alles in einem Raum und in einem Gebäude. Wir galten als die „schlimmste Klasse“.  

Und doch nach 20 Jahren, können wir zurückblicken auf Abenteuer, Herausforderungen, Berufswechsel, die Suche nach einem Selbst, überstandene Krisen und erfolgreiche Karrieren. Viele sind nun selbst Mütter und Väter, arbeiten mit Kindern, stehen mit beiden Beinen auf den Boden. Wir waren vielleicht eine herausfordernde Klasse, aber aus uns ist etwas geworden. Wir haben einen Beruf, der den meisten von uns Freude bereitet. Wir haben Beziehungen, wir haben Familien, wir haben Hobbies und wir wissen wir können vieles, wenn nicht sogar alles schaffen. Wir sind mutig und wechseln den Job, wenn er nicht mehr für uns passt, wir beginnen neue Ausbildungen oder bleiben in den Firmen und wachsen darin. 

Man blickt zurück auf diese Zeit, mit einem lachenden und vielleicht auch einem weinenden Auge. Man denkt daran, was man nicht alles geschafft hat, was man hinter sich lassen konnte und auf was es vielleicht wirklich im Leben ankommt.

Schule kann nicht der liebste Ort der Welt sein, Schule kann uns an unsere Grenzen bringen, aber auch ein Ort sein, an dem wir wachsen. Wir hatten das „Glück“, einen Klassenvorstand zu haben, der seinen Beruf als Berufung sieht. Jemanden, der uns so gesehen hat, wie wir sind – Teenager mit einer Geschichte. Der uns nicht aufgegeben, sondern die Herausforderung angenommen hat. Eine Lehrerin, die uns begleitet hat.

Danke Frau Fliesser für diese Jahre und das Begleiten!

Deine ehemalige Klasse 

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